AMAZING DATA | FLEET
IN KONZEPTIONOne Fleet. One Interface. Best-of-Breed underneath.
Ein Fuhrpark. Eine Plattform. Klare Entscheidungen.
Datenbasiertes Fuhrparkmanagement für Fahrzeuge, Kosten, Verträge und operative Prozesse – mit einem integrierten Intelligence- und Workflow-Ansatz.
Corporate Fleet Workspace
Synthetic fleet scenario · Demo
- HOCHLeasingvertrag läuft ausFahrzeug 047 · 42 Tage
- MITTELRechnung prüfenWerkstatt · Auftrag abweichend
- INFOService fälligFahrzeug 081 · 12 Tage
Konzeptansicht · ausschließlich synthetische Demo-Daten · keine produktive Fachanwendung
INTEGRIERTE FLEET INTELLIGENCE
Nicht noch ein Modul.
Ein gemeinsamer Flottenkontext.
FLEET soll spezialisierte Datenquellen und Partner unter einer gemeinsamen Daten-, Workflow- und Intelligence-Schicht verbinden. Der Mehrwert liegt in der konsistenten Sicht auf Fahrzeuge, Verträge, Kosten, Ereignisse und Entscheidungen.
SIGNATURE SCENE · INVOICE GUARD
Eine Rechnung wird verständlich, wenn der Vorgang dahinter sichtbar ist.
Invoice Guard ist als erklärungsorientierte Prüfung gedacht: Rechnung, extrahierte Positionen, Auftrag und dokumentierte Freigaben werden gemeinsam betrachtet. Auffälligkeiten werden als Prüfpunkte markiert – nicht automatisch entschieden.
- Arbeitszeit +60 % vs. Freigabe
- Zusatzposition nicht genehmigt
FLEET LIFECYCLE
Vom Beschaffungsbedarf bis zur nächsten Entscheidung.
FLEET soll operative Einzelvorgänge nicht isoliert verwalten, sondern in einen durchgängigen Fahrzeug-, Kosten- und Vertragskontext einordnen.
- 01
Beschaffung
Fahrzeugbedarf, Profil und wirtschaftlichen Rahmen strukturiert vorbereiten.
- 02
Vertrag
Laufzeiten, Konditionen, Verantwortlichkeiten und Fristen im Zusammenhang halten.
- 03
Fahrzeug & Fahrer
Fahrzeugakte, Nutzungskontext und Zuständigkeiten nachvollziehbar zuordnen.
- 04
Betrieb
Kosten, Ereignisse, Dokumente und operative Aufgaben in einer gemeinsamen Sicht verbinden.
- 05
Wartung
Werkstatt, Service und Freigaben mit Fahrzeug- und Vertragskontext verknüpfen.
- 06
Rechnung
Belege gegen Auftrag, Freigaben und dokumentierten Vorgang prüfen.
- 07
Kostenanalyse
TCO, Kosten/km und Kostentreiber im Flottenkontext sichtbar machen.
- 08
Ersatzbedarf
Ablaufende Verträge, Nutzung und Kosten als Grundlage für die nächste Beschaffung bündeln.
OPERATIVER WORKFLOW
Vom Pannenruf bis zur Buchhaltung – ohne den Kontext zu verlieren.
Assistance-to-Accounting zeigt das Zielbild eines durchgängigen Vorgangs. Fahrzeug, Auftrag, Freigabe, Ersatzmobilität und Rechnung bleiben dabei miteinander verknüpft.
IMPORT & MIGRATION CENTER
Ein guter Start beginnt mit sauberen Beständen.
Der Import- und Migrationsprozess ist als MVP-relevanter Einstieg gedacht: vorhandene Fahrzeug-, Vertrags- und Kostendaten werden geprüft, bevor sie in den neuen Flottenkontext übernommen werden.
Bestand übernehmen
Fahrzeuglisten, Verträge und Belege mit Herkunft und Zuordnung erfassen.
Unklarheiten sichtbar machen
Dubletten, fehlende Werte und unsichere Zuordnungen vor der Migration prüfen.
Kontrolliert freigeben
Unsichere Zuordnungen bleiben im Review, statt stillschweigend übernommen zu werden.
PRODUKTFUNKTIONEN MIT STATUS
Großes Zielbild.
Ehrlicher Greenfield-Status.
FLEET besitzt bereits eine weit ausgearbeitete Produkt-DNA, aber noch keine technisch entwickelte Fachanwendung. Deshalb werden alle Software-Szenen ausdrücklich als Produktzielbild oder Konzeptansicht dargestellt.
Fleet Control Tower
Fahrzeuge, Kosten, Verträge, Fristen und kritische Vorgänge in einer priorisierten Gesamtansicht bündeln.
01Invoice Guard
Rechnungen mit Auftrag, Fahrzeugkontext und dokumentierten Freigaben erklärungsorientiert gegenüberstellen.
02Vehicle 360°
Fahrzeugdaten, Verträge, Kosten, Termine und Historie in einer konsistenten Akte verbinden.
03Assistance-to-Accounting
Panne, Assistance, Werkstatt, Ersatzmobilität, Rechnung und Buchhaltung als durchgängigen Vorgang abbilden.
04Import & Migration Center
Vorhandene Bestände kontrolliert übernehmen, Dubletten und offene Zuordnungen vor der Migration sichtbar machen.
05Local First / Privacy First
Datenhoheit, Rollen, Human-in-the-Loop und bewusste Datenfreigabe als Produktprinzip verankern.
06PRIVACY & RESPONSIBILITY
Fleet Intelligence ohne Überwachungslogik.
FLEET soll wirtschaftliche und operative Transparenz schaffen, ohne Fahrer dauerhaft zu überwachen. Datenfreigaben, Rollen, Human Review und nachvollziehbare Zuständigkeiten gehören zum Produktprinzip.
Privacy First
Daten werden zweckgebunden und kontrolliert in den Flottenkontext eingebunden.
PRINZIPHuman-in-the-Loop
Kritische Freigaben und Entscheidungen bleiben bei verantwortlichen Personen.
PRINZIPExplainable Intelligence
Hinweise sollen Datenstand, Begründung und Prüfpunkte sichtbar machen.
ZIELBILDKeine Dauerüberwachung
FLEET wird nicht als verdeckte Mitarbeiter- oder Fahrerüberwachung positioniert.
VERBINDLICHGreenfield-Produkt mit detaillierter Produkt-DNA.
FLEET ist heute kein bestehendes Softwareprodukt. Fachkonzept, UX, Daten-, Partner-, KI-, Compliance- und Geschäftsmodellplanung sind jedoch so weit ausgearbeitet, dass der nächste Schritt direkt in Product Foundation, Datenmodell, Security/RBAC/Audit und MVP führen kann.
